Die Frage kommt meistens am Ende eines ersten Gesprächs. Manchmal direkt, manchmal verpackt. Ob ich eigentlich auch mit KI arbeite. Wie viel davon noch ich sei. Ich verstehe die Frage und beantworte sie gern, weil die Antwort etwas über meine Arbeitsweise sagt, das ich sonst selten so direkt anspreche.
Menschen buchen mich nicht für meine Zeit. Sie buchen mein Wissen, meine Erfahrung, mein Urteil. Die Frage ist, was läuft bei mir im Hintergrund, damit das alles auf den Tisch kommt, was man für Marketing-Excellence braucht.
Neben meinem Netzwerk aus langjährigen Partnern, arbeite mit einem KI-Setup, das ich über viele Monate aufgebaut, immer wieder hinterfragt, gechallenged und optimiert habe.
Das ist auch kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein laufender Prozess, weil sich die Werkzeuge verändern und ich meine Arbeitsweise daran anpasse. Auch forcieren mich natürlich die Anforderungen und Erwartungen meiner Kunden.
Es ist das Fundament, auf dem ich arbeite. So wie ein Architekt mit CAD-Software arbeitet und es trotzdem der Architekt ist, der entscheidet.